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<pre>Geht es nach der Hamburger Auswärtsstatistik in dieser Spielzeit, dann gibt es auch am Sonntag einen Schalker Heimerfolg. Denn die letzten vier Auftritte in der Fremde haben die Hanseaten allesamt verloren.  <p> Das konsequent enttäuschende Abschneiden gegen Real, die Spurs und APOEL trug seinen traurigen Anteil dazu bei, dass lediglich eines der 13 jüngsten Pflichtspiele siegreich bestritten wurde — in den letzten Monaten hatte sich der BVB nur gegen das drittklassige Magdeburg auf der Höhe gezeigt.  <p>  Die letzten 18 Spiele in der Bundesliga mit einem Tor von Marco Reus hat Borussia Dortmund nicht verloren (14 Siege, vier Remis). <p> Diesbezüglich machen die Wettfreunde beim Sport-Club deutliche Vorteile aus: Da es die Knappen bislang noch immer verpassten, in den Schlüsselspielen den Anschluss zum obersten Tabellendrittel herzustellen, wird von uns auf eine neuerliche Trotzreaktion der Gastgeber gesetzt. <p>  Die Mannschaft von Heiko Herrlich beendete die vorige Saison auf Platz fünf — punktgleich mit Dortmund und Hoffenheim.  </pre>


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<pre>Wenn man auf die Vorbereitung der Hessen blickt, dann fällt es schwer, daran zu glauben.  <p> Sollte man das Team aufgrund der regelmäßigen Einbrüche also besser nicht voreilig zum BVB-Jäger küren, dürften die Hessen aber zumindest noch bis Weihnachten eine richtig heiße Nummer sein.  <p>  Die Devise im Abstiegskrimi ist für beide Kontrahenten gleich: Verlieren verboten! Allerdings muss sich Hannover 96 mehr fürchten, denn im Falle einer weiteren Niederlage dürften die Tage der Niedersachsen in der Bundesliga endgültig gezählt sein. Doch auch Frankfurt muss gehörig zittern. <p> Zur Halbzeitpause hatte man noch mit 0:1 zurückgelegen. Immer wieder in den Fokus gerät dabei die wacklige Defensive. So verfügen die Bayern auf dem Papier zwar über die beste Abwehrreihe der Bundesliga. <p>  Eine Platzierung, die den Schalkern jedoch nicht wirklich ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Mit den 18 geholten Punkten liegen sie vor der Bundesliga-Fortsetzung näher an der Abstiegszone als an ihrem Minimal-Ziel Europa League.  </pre> 


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<pre> Doch zu einem schnellen Wiedersehen mit dem Ex-Klub wird es für Bobadilla nicht geben — er darf in Augsburg nicht spielen.  <p> Auch der Umstand, dass Düsseldorf und Wolfsburg ihre letzten vier bzw. fünf der letzten sechs Spiele stets mindestens zwei Gegentreffer zugelassen haben, scheint für eine torreiche Begegnung zu sprechen.  <p>  Bayer Leverkusen liegt fünf Punkte hinter den Breisgauern und steht vor einem Pflichtsieg, sollen die Chancen auf einen Europapokalbewerb auch weiterhin realistisch bleiben. Doch der SCF kann, nachdem der Ligaverbleib so gut wie fixiert ist, befreit aufspielen. <p>  Die Kölner mussten sich hingegen im Derby zum Meisterschaftsauftakt im Borussia-Park mit 0:1 geschlagen geben. Gegen den überraschend stark spielenden Hamburger SV kassierten beide Teams Niederlagen. Augsburg verlor gegen die Rothosen auswärts 0:1, Köln kassierte eine 1:3-Heimpleite. <p>  Entgegen der Befürchtungen von Völler und Co. ließ sich die Mannschaft vom ganzen Tohuwabohu allerdings nicht beeinflussen. Stattdessen warf die Werkself ihr gesamtes Potenzial in die Waagschale.  </pre>


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<pre> Ist der in der Triple-Saison auf den damals aus Dortmund stammenden Vizemeister geltend gemachte Vorsprung von 25 Zählern nach wie vor unerreicht, braucht es nun nur noch ein Plus von zwei Punkten, um diese Bestmarke noch einmal zu toppen.  <p> Nur bei Köln, Freiburg und Mainz hat es bislang noch öfter eingeschlagen als bei den Gladbachern. Vereinsintern lautet die Vorgabe, unter 50 Gegentoren zu bleiben. Das dürfte schon jetzt kaum noch zu erreichen sein.   <p> Nach zwei Pleiten zum Auftakt gegen die Eintracht (0:2) und die TSG (1:3) sowie dem 3:3 gegen den VfB Stuttgart, feierte der „Sport-Club“ beim VfL Wolfsburg den ersten Saisonsieg und ging mit breiter Brust in das Spiel gegen den schwer kriselnden Vizemeister Schalke 04. <p>  Ein „Disziplin-Problem“ will der im Winter aus Karlsruhe gekommene Sportchef allerdings nicht erkannt haben.  <p> Würde die Defensive zum Ende hin nichts mehr zulassen, hätte der FCA statt 13 nun 20 Punkte auf dem Konto — so viel wie der FC Bayern auf Platz drei.  </pre>


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<pre> Nach zuvor drei ungeschlagenen Partien kam der jüngste Einbruch bei den Oberbayern sogar aus etwas heiterem Himmel daher; bereits vor dem wichtigen Sieg gegen Freiburg hatte die Truppe von Sandro Schwarz erfolgreiche Nadelstiche gegen Gladbach (0:0) und die Kölner Geißböcke (1:1) gesetzt.  <p> Aber nicht das, was er sehen wollte, sondern ein anderes: Nämlich jenes, dass seine Mannschaft offenbar nicht für den Abstiegskampf „gemacht“ ist, wie der blutleere und charakterlose Auftritt zeigte.  <p>  „Natürlich, wenn man führt, möchte man auch gewinnen. Aber man muss das ganz nüchtern betrachten und dieser Punkt geht für beide Mannschaften völlig in Ordnung. Wir sind nicht so vermessen, fahren nach Mainz und sagen: Wir hauen die Mainzer ganz leicht weg.“ <p>  Zugleich musste sich die SGE glücklich schätzen in der zweiten Halbzeit nicht noch ein 2:0 oder 3:0 kassiert zu haben.  <p> Es scheint, als habe Nagelsmann mit der sensationellen Vorsaison die Ansprüche zu sehr in die Höhe geschraubt und Platz 9 ist plötzlich nicht mehr gut genug. Vor eineinhalb Jahren wäre man mit dieser Platzierung noch restlos zufrieden gewesen.  </pre>


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